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Georgien

Georgien:
Georgier sind auf ihr Land  stolz. Die Küche und der Weinbau sind berühmt und auch traditionsreich.

Die Georgier sind Christen orthodoxen Glaubens.
Die georgisch-orthodoxe Apostelkirche genießt in Georgien Verfassungsrang und muss keine Steuern zahlen. Sie ist seit 327 n.d.Z. Staatskirche, allerdings mit Unterbrechungen. Für viele Georgier ist der orthodoxe Glaube fest damit verbunden, ein Georgier zu sein. Von 1811 bis 1917 war die Georgische Kirche der russisch-orthodoxen Kirche unterstellt. Der russische Patriarch führte die slawische Liturgie ein, was ihm sehr übel genommen wurde. 1917 rief die Georgische Kirche wieder ihre Unabhängigkeit aus. Diese wurde 1943 von der russisch-orthodoxen Kirche anerkannt.
Stalin war Georgier, und als junger Mann in einem Priesterseminar. Dort wurde er ausgeschlossen und ging in die Politik.
„Zwischen 1941 und 1948 legte er bei einem georgisch-orthodoxen Priester viermal die Beichte ab“ So sagen es die Georgier voller Stolz.
Zu Russland nach Stalin haben die Georgier kein gutes Verhältnis und zu Menschen, die in Georgien leben aber keine Georgier sind, zumeist auch nicht so.

Uneheliche Kinder haben gegen den Vater keine Ansprüche auf Unterhalt.
Für Frauen ist Scheidung eine Schande. Sie erhalten keinen Unterhalt.
Die Umgangsweise mit Europäern ist asiatisch; freundlich, nichtssagend und zurückhaltend.
Stillen ist üblich und wird nach Bedarf durchgeführt